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Aktuelles newsletter05

Das Ehrenamt braucht die Wertschätzung der Politik

Unser gesellschaftliches Zusammenleben wird maßgeblich vom Ehrenamt getragen. „Fast die Hälfte der Bevölkerung sind in unserem Land freiwillig und ehrenamtlich in Vereinen oder Organisationen für eine gute Sache tätig. Aber dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. All diesen Menschen, die tagtäglich für uns alle etwas Gutes tun, verdienen unseren Respekt, Dank und unsere Wertschätzung“, betont VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott. Dazu zählt für Schrott auch, dass von Seiten der Politik optimale Rahmenbedingungen für Freiwilligenarbeit in unserem Land sichergestellt werden.

Konkret legt Schrott ein Ehrenamts-Paket vor, das er in der Politik umsetzen will. Dazu gehört ein steuerliches Bonus-System für Unternehmer, die Einsatzkräfte beschäftigen und freistellen. Schutzimpfungen für Einsatzkräfte muss es weiterhin kostenlos geben. Der Zivildienst als wesentlicher Nährboden für das Ehrenamt muss in dieser Form erhalten werden. Spenden und Zuwendungen sollen steuerlich absetzbar sein. Den Vereinen muss es leichter möglich sein, durch Vereinsveranstaltungen Mittel für den Vereinszweck zu erwirtschaften.

Darüber hinaus soll eine Anlaufstelle zur Unterstützung gemeinschaftsfördernder Vereine in den Regionen eingerichtet und eine übergeordnete, offizielle Interessensvertretung für Vereine politisch verankert werden.

„Es braucht eine Vereinfachung und Entbürokratisierung für Vereine und klare, vereinsfreundliche Regelungen“,

– Dominik Schrott

Schrott selbst engagiert sich neben der politischen Tätigkeit insbesondere bei der Feuerwehr, beim Sozial- und Gesundheitssprengel Vorderes Ötztal, bei den Lions und bei anderen caritativen Einrichtungen. „Durch diese Arbeit habe ich Einblicke bekommen mit welchen Herausforderungen Ehrenamtliche heute zu kämpfen haben“, so Schrott abschließend und versichert, sich im Nationalrat für die Wertschätzung des Ehrenamtes mit großem Nachdruck einzusetzen.

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Aktuelles newsletter04

Mehr Sicherheit. Für uns alle.

Um in Zukunft den Herausforderungen im Sicherheitsbereich gewachsen zu sein, werde ich mich gemeinsam mit Sebastian Kurz​ für die schnelle Umsetzung des Sicherheitspakets und die Aufstockung der Planstellen für Polizisten stark machen. Der Kampf gegen Gewalt-, Drogen-, und Cyberkriminalität muss stärker in den Fokus gerückt werden. Unsere Polizei leistet eine tolle Arbeit und muss auch wieder einen adäquaten Stellenwert in der Gesellschaft erhalten.

Durch wenige, aber klare Regeln, an die sich alle halten, wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern mehr Selbstbestimmung ermöglichen und die Grundlage für neue Gerechtigkeit, Wohlstand und Sicherheit schaffen. Es Zeit für neue Wege – auch in den Fragen der Sicherheit.

-Dominik Schrott

Hier geht’s zum 3. Teil unseres Programms: https://secure.sebastian-kurz.at/ordnung-sicherheit/

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Aktuelles newsletter04

Wohnraum für Junge stärkt den Standort Oberland

Das Thema Wohnen ist bei jungen Menschen besonders im Fokus. „Junge, die sich eine Existenz aufbauen möchten, müssen bestmöglich unterstützt, und dabei nicht noch vom Staat belastet werden“, betont VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott: „Die neue Volkspartei will deshalb auch die staatlichen Nebenkosten beim ersten Eigenheim abschaffen. Eigentum ermöglicht gerade jungen Menschen ein selbstbestimmtes Leben. Das ist eine wichtige Unterstützung bei diesem Schritt.“

„Junge Oberländer Familien brauchen in ihrer Heimat eine Zukunft – und dafür die besten Bedingungen beim Wohnen.“

-Dominik Schrott

Darüber hinaus will Schrott aber auch bei Mietwohnungen aktiv werden. „Mieten werden günstiger, wenn mehr Wohnungen zur Verfügung stehen. Wir müssen deshalb in den bundesgesetzlichen Bestimmungen die Anreize für Investitionen in den Vordergrund stellen, damit auch dadurch mehr Wohnungen gebaut werden können. So können wir den Jungen im Oberland einen attraktiven leistbaren Wohnraum bieten und einen weiteren Beitrag gegen die Abwanderung leisten“, ist sich Schrott sicher.

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Aktuelles newsletter04 Uncategorized

Das Oberland muss im Katastrophenfall bestmöglich gerüstet sein!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die geographischen Bedingungen rufen im Oberland regelmäßig Naturkatastrophen hervor. „Es gibt kaum eine Saison, in der unsere Region nicht von einem Lawinenunglück, einer Mure oder einem Hochwasser betroffen ist. Wir Oberländer haben damit Leben gelernt. Und für eines werde ich im Nationalrat garantieren: Der Katastrophenschutz im Oberland darf nicht zum politischen Spielball werden. Hier existiert sicher kein Einsparungspotenzial und alle nötigen Mittel müssen selbstverständlich garantiert sein“, versichert VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott.

„Der Katastrophenschutz darf nicht zum politischen Spielball werden. Bundesmittel müssen hierfür fix garantiert werden.“

-Dominik Schrott

Im Fall des Falles stehen immer wieder Soldaten des Bundesheeres, aber auch die vielen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und freiwillige Helfer aus der Zivilgesellschaft im Einsatz und leisten fast Übermenschliches. „Unsere Katastrophenhelfer brauchen die bestmöglichen Rahmenbedingungen. Das Bundesheer braucht die beste Ausrüstung, die Freiwilligen die besten Absicherungen und natürlich kommt mit mir eine Kasernenschließung sicher nicht in Frage. Der Erhalt der Kaserne Landeck als Zivil- und Katastrophenschutzzentrum fürs Oberland muss außer Diskussion stehen“, verdeutlicht Schrott. Außerdem will Schrott ein steuerliches Bonus-System für Unternehmer, die Einsatzkräfte beschäftigen und im Katastrophenfall freistellen.

[/vc_column_text][agni_image img_url="6464"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]1999 versammelten sich Rettungseinheiten in der Kaserne in Landeck, um nach dem Lawinenunglück mit Hubschraubern nach Galtür geflogen zu werden.
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Aktuelles newsletter03

Schulbildung: Alle Kinder brauchen die bestmögliche Unterstützung

 

Neues Denken fordert Schrott in der Bildungsdebatte. „Wir müssen uns von den alten ideologisierten Denkmustern verabschieden und endlich darüber nachdenken, was für unsere Kinder tatsächlich das Beste ist“, so Schrott, der auch in diesem Themenfeld neue Wege gehen will. Im Mittelpunkt müssen dabei immer die individuellen Bedürfnisse der Kinder stehen. „Und diese sind bekanntlich äußerst unterschiedlich – jedes Kind hat eigene wertvolle Begabungen und Talente“, so Schrott.

„Das Schulsystem muss auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder bestmöglich eingehen.“

-Dominik Schrott

Schrott will ein neues vernetztes Denken etablieren. „Es gibt keine bessere oder schlechtere Schulform, sondern für jedes Kind eine andere richtige Schulform. Es braucht eine breite Ausdifferenzierung, um die Kinder und Jugendlichen bestmöglich fördern und für den späteren Lebensweg vorbereiten zu können“, so Schrott und spricht sich klar für den Erhalt der Gymnasien, der Neuen Mittelschulen und der Sonderschulen aus. „Dabei muss es aber zugleich die völlige Durchlässigkeit geben“, so Schrott.

Enge Kooperation zwischen Sonder- und Regelschulen

Für Schrott liegt die Zukunft bei einer intensiven Zusammenarbeit der Schwerpunktschulen. „In vielen Fächern macht Inklusion und eine übergreifende Zusammenarbeit großen Sinn. In kreativen Fächern und Schwerpunktmodulen für soziale Kompetenz ist ein durch Stützlehrer aufgewerteter gemeinsamer Unterricht höchst wertvoll und für alle Kinder sehr gewinnbringend. In anderen Bereichen sind individuell differenzierte Bildungsschwerpunkte oft besser. Es ist schließlich auch Aufgabe der Schulbildung, sich um besondere Bedürfnisse der Kinder speziell zu kümmern“, so Schrott, der im Nationalrat eine sachliche Bildungspolitik ohne ideologische Zwänge umsetzen will.

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Aktuelles newsletter03

Keinen Luftschlössern nachlaufen

Statt an Luftschlösser zu glauben, will sich Dominik Schrott für einen kreuzungsfreien Ausbau der Verkehrsverbindung zwischen dem Grenztunnel Füssen und der Inntalautobahn stark machen.

Den Mut haben, auszusprechen was wirklich Sache ist. Damit möchte die neue ÖVP mit Sebastian Kurz an der Spitze bei den kommenden Nationalratswahlen bei den Wählerinnen und Wähler punkten. Und genau diesen Mut fordert jetzt auch der junge VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott bezüglich der Verkehrsbelastung auf der Fernpass-Route ein: „Es haben sich schon viele Politiker seit Jahrzehnten bemüht, endlich eine Verkehrslösung für die leidgeplagte Ausserfern Bevölkerung herbeizuführen. Es wurden unzählige Ideen diskutiert und verschiedenste Tunnel-Varianten angedacht. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, dann müssen wir zugeben, dass wir vor einigen Jahren aus unterschiedlichen Gründen mit der Projektierung einer Tunnel-Lösung wesentlich weiter waren als heute“.

„Leider sind das alles de facto Luftschlösser, die man hier im Laufe der letzten Jahrzehnte hervorgebracht hat. Und wenn wir weiter an deren Realisierung glauben, dann wird es die Verkehrslösung auch erst am Sankt-Nimmerleins-Tag geben.“

-Dominik Schrott

 

Ein typisches Bild am Fernpass: Hohes Verkehrsaufkommen zum Leidwesen der Bevölkerung.

Statt den Menschen leere Versprechungen zu geben und irgendwelchen Wunschvorstellungen nachzulaufen, will sich Schrott politisch dafür stark machen, dass die Verkehrsverbindung zwischen dem Zentralraum Reutte und dem Fernpass bzw. in weiterer Folge dem Inntal so rasch als möglich kreuzungsfrei ausgebaut wird. „Eine kreuzungsfreie Verkehrssituation würde gemeinsam mit den Begleitmaßnahmen der Fernpass-Strategie eine echte und spürbare Entlastung der Bevölkerung bringen. Stauungen des Reiseverkehrs können durch neue Ein- und Ausfahrten reduziert und potenzielle Gefahrenstellen beseitigt werden“, meint Schrott. Die weitere Entschärfung einiger Kurven, Steigungen und Engstellen könnten den Verkehr über das Nadelöhr Fernpass zusätzlich flüssiger machen. Das sei besser als auf einen Eisenbahntunnel warten, der aller Voraussicht nach nie kommen wird.

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Hausapotheken sind ein Muss für Landärzte!

Dr. Michael Larcher ist seit 31 Jahren praktischer Arzt in Oetz. „Dr. Larcher hat in meiner Heimatgemeinde inzwischen schon Generationen ärztlich begleitet, ihm vertrauen wir Oetzerinnen und Oetzer blind“, schildert Dominik Schrott das ausgezeichnete Verhältnis der Oetzer zu „ihrem“ Gemeindearzt. Nun könnte Dr. Michael Larcher in Pension gehen, im August feierte er seinen 65. Geburtstag. Nachfolger ist jedoch keiner in Sicht. „Ich bin durchaus bereit noch etwas zu bleiben, obwohl ich sehr gerne einem jungen Arzt die Praxis übergeben würde“, sagt Dr. Larcher, sein Kassenvertrag würde noch bis 2022 laufen. Und zu allem Überfluss verliert er mit Jahresende auch noch seine Hausapotheke.

 

„So geht es nicht weiter. Das Beispiel unseres Oetzer Gemeindearztes zeigt den dringenden Handlungsbedarf unmissverständlich auf. Hier sind grobe Fehler im Parlament passiert, die sich dramatisch auf die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum auswirken. Diese Situation muss dringend korrigiert werden – es braucht hier klare Nachschärfungen“, stellt Schrott klar:

„Ich werde im Nationalrat ein Partner der Landärzte für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung sein und unverzüglich konkrete notwendige Anträge einbringen.“

-Dominik Schrott

 Maßnahmenpaket zur Sicherung der ärztlichen Versorgung

Gemeinsam mit den betroffenen Ärztinnen und Ärzten, mit Experten und Interessensvertretern, aber auch mit Medizinstudenten, will Schrott ein zielgerichtetes Maßnahmenpaket erarbeiten. „Dazu gehört eine sinnvolle Regelung hinsichtlich der Hausapotheken, eine Entbürokratisierung – Ärzte sind für die Menschen da und nicht für die Bürokraten – eine attraktive Honorierung der Leistungen, aber auch bereits im Medizinstudium fixe Plätze für spätere Landärzte und ein Ausbildungsschwerpunkt für dieses Berufsfeld“, betont Schrott. Dr. Michael Larcher sichert Schrott seine volle Unterstützung zu:

„Ich bin gerne bereit mit Dominik Schrott zusammenzuarbeiten und hoffe, dass er im Parlament für die ärztliche Versorgung die notwendigen Schritte umsetzen kann.“

– Dr. Michael Larcher

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Fachkräfte stärken!

Heutzutage ist die Frage, ob es qualifizierte Fachkräfte gibt für Unternehmen ebenso wichtig, wie rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. In den Bezirken Imst, Landeck und Reutte liegt die Nachfrage nach Fachkräften in verschiedenen Fachbereichen aktuell über dem Angebotspotenzial: Trotz den akutell 2.049 jungen Menschen die sich für eine Lehre entschieden haben, fehlen laut aktuellen Fachkräftemonitor knapp 2000 qualifizierte Arbeitskräfte.

 

Um den Wirtschaftsstandort Oberland und Ausserfern in Zukunft für Investitionen attraktiver zu gestalten, müssen wir die Fachkräfteausbildung attraktivieren. Daher stehe ich für eine höhere Durchlässigkeit im Bildungsbereich ein. Auch Absolventen einer Berufsausbildung müssen die Möglichkeit zur ständigen Weiterbildung erhalten.

Meister und Master müssen den selben Wert haben!

-Dominik Schrott

Mehr zu Wirtschaftsstandort und Bildung findet ihr in unserem heute präsentierten Programmteil „Aufbruch und Wohlstand„.

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Aktuelles newsletter03

Mehrwertsteuer bei Übernachtungen senken!

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VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott sieht im Vorhaben von Sebastian Kurz die Mehrwertsteuer bei Übernachtungen wieder auf 10 Prozent zu senken einen absolut richtigen und notwendigen Schritt für den heimischen Tourismus. Besonders das Tiroler Oberland profitiert als Region von diesem Steuersenkungsplan.

„Bei uns ist der Tourismus ein Garant für Arbeitsplätze und Wohlstand im ländlichen Raum. Die Mehrwertsteuererhöhung auf 13 Prozent hat die heimische Tourismuswirtschaft hart getroffen. Um auch im Tourismus international wettbewerbsfähig zu bleiben ist die Rücknahme dieser Steuererhöhung notwendig und ein völlig richtiger Schritt. Darüber hinaus müssen im Tourismus weitere unnötige Regulieren abgeschafft werden und Anreize für Investitionen geboten werden.“

-Dominik Schrott

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