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Bildungsstandort weiter ausbauen

„Vom Bildungsprogramm der neuen Volkspartei werden auch die Schulen im Oberland profitieren“, versichert VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott, der sich im Parlament für den Bildungsstandort Oberland stark machen will: „Unsere Region bietet schon jetzt sehr gute Ausbildungsmöglichkeiten.“  Mit der neuen Volkspartei möchte Schrott aber noch weiter gehen. „Vom Kindergarten bis zur Hochschule – unser Bildungssystem muss auf der Höhe der Zeit bleiben, gerade bei uns im Oberland ist das eine fundamentale Voraussetzung für die Lebensqualität in unserer Region“, betont Schrott.

 

„Wir wollen für unsere Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Bildungschancen, insbesondere auch bei uns im Oberland. Ich werde im Nationalrat unser Oberland dabei sicher nicht im Stich lassen“.

-Dominik Schrott

 

IT-HTL in Reutte

Der Ausbau von weiterführenden Schulen ist insbesondere im Außerfern ein Thema. Eine 2015 durchgeführte Befragung von jungen Leuten zwischen 16 und 30 Jahren untermauert diesen Bedarf und wurde klar formuliert. Auch von Seiten der Wirtschaft wurden bereits Impulse in diese Richtung gesetzt. „Der Bezirk Reutte bietet sich als idealer Standort für eine IT-HTL für digitale Technik an. Einerseits haben die Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen bereits wichtige Schritte in Richtung digitaler Ausbildung gesetzt, andererseits bietet Reutte als einer der industriestärksten Bezirke Möglichkeiten für Praktika und Arbeitsplätze für Fachkräfte. Damit können junge Menschen vor Ort in ihrer Heimat zu hochqualifizierten Fachkräften ausgebildet und ein weiterer Beitrag gegen die Abwanderung geleistet werden“, sieht Schrott für das Außerfern in dieser Idee große Chancen in Richtung Digitalisierung.

 

Bildungsstandort Oberland muss neue Möglichkeiten bieten

Schrott streicht folgende konkrete Ziele hervor: „Die Schulen im Oberland müssen generell zu digitalen und kulturellen Kompetenzzentren ausgebaut werden. Digitale Grundkompetenzen müssen bereits in der Volksschule vermittelt werden. Bei voller Durchlässigkeit zur Neuen Mittelschule müssen die Oberländer Gymnasien erhalten werden, damit unsere Kinder von den Stärken eines differenzierten Schulsystems weiterhin profitieren.“

 

Die deutsche Sprache muss sitzen!

Um dem Unterricht folgen zu können, muss die deutsche Sprache beherrscht werden. „Wir wollen deshalb ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr für Kinder mit keinen oder mangelnden Deutschkenntnisse. Außerdem soll es unabhängig vom Alter Deutschförderklassen geben und die Einschulung in den Regelschulbetrieb erst bei ausreichenden Sprachkenntnissen erfolgen“, so Schrott.