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Fit für die digitale Zukunft

[vc_section][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]Die Breitbandoffensive des Landes Tirol schafft die notwendige digitale Infrastruktur und bietet den Gemeinden und Kommunen große Chancen für ihre zukünftige Entwicklung. „Mit diesen Investitionen wird der ländlichen Raum attraktiver. Die neuen Zukunftschancen in den Gemeinden leisten einen weiteren Beitrag zur Erhaltung des ländlichen raums“, streicht VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott die positiven Effekte hervor.

 

„Investitionen des Landes Tirol für Datenautobahnen ist für die Wirtschafts- und Arbeitswelt von morgen richtig und notwendig.“

-Dominik Schrott

 

Das Land Tirol hat für weitere 5 Jahre jährlich 10 Mio. Euro für den Breitbandausbau bereit gestellt. Insgesamt stehen somit 100 Mio. Euro für die Tiroler Datenautobahnen bereit. „Damit werden viele Arbeitsplätze in den Regionen und Gemeinden erhalten und neue geschaffen. Wir müssen jetzt die Rahmenbedingungen schaffen, um den Jungen in ihren Heimatgemeinden neue Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten“, betont Schrott.

 

Schrott hat sich im Rahmen der JVP-Agenda „Digitale Zukunft“ intensiv mit der Digitalisierung der Arbeitswelt befasst. „Einer Studie der Oxford Universität zufolge werden etwa 47 Prozent der derzeitigen Jobs in den nächsten zwei Jahrzehnten potenziell automatisierbar sein. Einige Jobs werden in der derzeitigen Form nicht mehr existieren, die Digitalisierung schafft aber auch neue Berufe und verändert bestehende Jobs maßgeblich“, so Schrott: „Die Digitalisierung ändert die Art, wie wir arbeiten. Und die Politik ist gefordert, die passenden Rahmenbedingungen für die Wirtschafts- und Arbeitswelt von morgen zu schaffen. Tirol ist am Datenhighway auf der Überholspur!“[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][/vc_section]

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„Chancen für junge, kreative Köpfe!“

[vc_section][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]Innovation Days: Studenten und Unternehmen zusmmen bringen und  gemeinsam Problemlösungen erarbeiten.

 

„Wirtschaftliche Praxis schon während des Studiums kennen zu lernen und im Team an neuen Ideen zu arbeiten, bringt den teilnehmenden Studierenden an den Innovation Days Vorteile“, sind Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott überzeugt. Heuer wird diese Initiative zum zweiten Mal von der Standortagentur angeboten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][agni_image img_url="4400"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Unternehmen definieren ihre Problemstellung und erhalten im Gegenzug innovative Ideen, hilfreiche Erkenntnisse und bestenfalls sogar ein Pilotprojekt. Zoller-Frischauf: „Start-ups und Studierende können sich an konkreten Themen der Unternehmen beweisen und Problemstellungen der Branchen und Unternehmen aus erster Hand kennenlernen. Die Unternehmen knüpfen Kontakte zu innovativen Köpfen, die ein künftiges Fachkräftepotenzial sind.“

 

„Ich werde solche Aktivitäten aus voller Überzeugung unterstützen!“

-Dominik Schrott

 

Für die jungen Leistungsträger der Zukunft tun sich einmalige Chancen auf. „Gemeinsam mit Studierenden verschiedener Studienrichtungen im Team an Problemlösungen zu arbeiten und Einblicke in die Unternehmenspraxis zu bekommen, stellt einen großen Startvorteil ins Berufsleben dar. Ich werde solche Aktivitäten aus voller Überzeugung unterstützen“, verspricht Dominik Schrott.

 

Im letzten Jahr nahmen über 100 Studierende aus acht Studiendisziplinen an den Innovation Days 2016 teil. Diese kamen von acht Universitäten bzw. Fachhochschulen. Auf Seite der Unternehmen beteiligten sich sechs Partner.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][/vc_section]

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Sagen, was Sache ist!

[vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]Am Bundesparteitag der ÖVP in Linz Anfang Juni appeliert Sebastian Kurz einmal mehr, damit aufzuhören, die Dinge schönzureden. Denn wir können nicht damit zufrieden sein, wie wir heute dastehen. „Es reicht nicht, zu sagen, dass Österreich das beste Sozialsystem der Welt hat, wenn unsere Ausgaben ständig steigen, die Qualität aber nicht. Es reiche nicht, zu sagen, wir sind besser durch die Krise gekommen als andere und dabei überholen uns die anderen Schritt für Schritt. Und zu guter Letzt reiche es nicht, die Willkommenskultur zu beschwören und nicht an die Jahre danach zu denken“, so Sebastian Kurz in seiner Rede am Bundesparteitag.

 

„Hören wir damit auf, unsere Probleme schön zu reden und sagen wir lieber ehrlich, was in unserem Land Sache ist.“

-Sebastian Kurz

 

„Sebastian Kurz verkörpert für mich Politik mit klaren Positionen und zielgerichtetem Handeln“, meint VP-Nationaratskandidat Dominik Schrott. „Ich und viele andere Menschen trauen ihm zu, politisch neue, lösungsorientierte Wege zu gehen. Dabei möchte ich ihn mit ganzer Kraft unterstützen“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Erfolg: Öffi-Preise sinken

[vc_section][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]Nach intensiven Verhandlungen ist es fix. Mit 1. Juni tritt die neue Tarifordnung für alle Öffis in Tirol in Kraft. Ganz Tirol gibt es nun um unschlagbare 490 Euro pro Jahr. Je nach Region verbilligen sich die Tarife um bis zu 70%. „Die Entlastung für alle Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel ist enorm“, freut sich VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott über diesen Etappensieg.

 

„Die neuen Tarife attraktivieren den ländlichen Raum und leisten einen Beitrag gegen die Abwanderung von jungen Menschen.“

-Dominik Schrott.

 

Mit der VVT-Tarifreform ist der Landesregierung unter Landeshauptmann Günther Platter ein weiterer Meilenstein für flexible und leistbare öffentliche Mobilität gelungen. Konkret bringt die VVT-Tarifreform folgende Vorteile z.B. für Studierende: Für 180,- Euro im Semester kann in ganz Tirol der öffentliche Verkehr genützt werden. Aufs Jahr gerechnet kostet das Ticket somit 360,- Euro. Ein im ganzen Land gültiges Tirol-Ticket wird für Studierende somit um 130,- Euro pro Jahr günstiger. Damit wurde nun eine langjährigen Forderung der Jungen ÖVP umgesetzt.

 

Für alle Pendler gilt zudem: Die Pendlerförderung des Bundes bleibt in vollem Umfang erhalten. Öffi-Umsteiger können damit ab Juni so richtig Geld sparen. Jene, die sich bereits ein Jahresticket gekauft haben können es kostenlos umtauschen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][/vc_section]

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Sicherheit geht uns alle an!

[vc_section][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]Im Rahmen der diesjährigen Vollversammlung der Jungen Alpenregion in Innsbruck wurde mit Experten und Entscheidungsträgern wie dem Tiroler Militärkommandanten Generalmajor Herbert Bauer, dem für das Flüchtlingswesen in Innsbruck ressortzuständigen Stadtrat Franz X. Gruber oder dem Südtiroler Europaabgeordneten Herbert Dorfmann über „Sicherheit im Alpenraum“ diskutiert. Eine dabei beschlossene Resolution soll für das Thema „Sicherheit“ sensibilisieren.

 

Eine hohe Lebensqualität ist nur durch ein Leben in Sicherheit zu erzielen. Deshalb haben wir uns im Sicherheitsbereich den immer neuen Herausforderungen zu stellen. Dazu braucht es eine klare Analyse der Probleme, Kompetenzen, Sachlichkeit und gezielte Maßnahmen. Jedenfalls keine Verharmlosung von Sicherheitsproblemen, aber auch keine populistische Panikmache.

Dominik Schrott

 

Resolution für klare sicherheitspolitische Schritte
Besonders durch die Migrations- und Flüchtlingskrise steht auch der Alpenraum vor noch nie dagewesenen neuen Herausforderungen. Die Integration der Bleibeberechtigten wird vor allem in den Kommunen und Regionen eine große Aufgabe, die eine besondere Koordination im Alpenraum benötigt. „Dabei müssen klare Regeln und Forderungen eingehalten werden, wie das Bekenntnis zum Europäischen Wertekonsens, zur Leistung, zum Integrationswillen und zur aktiven Mitarbeit in unserer Gesellschaft zur Sicherung des sozialen Friedens“, fasst Schrott die wichtigsten Punkte der Resolution zusammen.

 

Vollversammlung in Tirol
Im Rahmen der Jungen Alpenregion trafen sich junge Politiker aus den Alpenländern in Tirol zur Vollversammlung. Gastgeber war diesmal die Junge ÖVP Tirol unter der Leitung von Dominik Schrott. Der Einladung folgten zahlreichen Vertreter aus Südtirol, Trentino, Bayern, Lichtenstein, Slowenien oder der Schweiz.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][/vc_section]