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Fachkräfte stärken!

Heutzutage ist die Frage, ob es qualifizierte Fachkräfte gibt für Unternehmen ebenso wichtig, wie rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. In den Bezirken Imst, Landeck und Reutte liegt die Nachfrage nach Fachkräften in verschiedenen Fachbereichen aktuell über dem Angebotspotenzial: Trotz den akutell 2.049 jungen Menschen die sich für eine Lehre entschieden haben, fehlen laut aktuellen Fachkräftemonitor knapp 2000 qualifizierte Arbeitskräfte.

 

Um den Wirtschaftsstandort Oberland und Ausserfern in Zukunft für Investitionen attraktiver zu gestalten, müssen wir die Fachkräfteausbildung attraktivieren. Daher stehe ich für eine höhere Durchlässigkeit im Bildungsbereich ein. Auch Absolventen einer Berufsausbildung müssen die Möglichkeit zur ständigen Weiterbildung erhalten.

Meister und Master müssen den selben Wert haben!

-Dominik Schrott

Mehr zu Wirtschaftsstandort und Bildung findet ihr in unserem heute präsentierten Programmteil „Aufbruch und Wohlstand„.

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Schmutzkübelgeschichten der SPÖ

Ausgerechnet die roten Genossen versuchen seit Tagen, mich bezüglich meiner Facebook-Seite als Trickser darzustellen. Um dieser Schmutzkübelaktion ein Ende zu bereiten, habe ich am Wochenende einen unabhängigen Experten vollständigen Zugriff zu meiner Facebook-Seite sowie auch zu meinem privaten Facebook-Profil mit der Bitte gewährt, diese zu begutachten und objektiv zu überprüfen.

 

Dabei wurde eindeutig festgestellt, dass es auf meiner Facebook-Seite zu keinem Zukauf irgendwelcher Fans gekommen ist. Geklärt wurde auch, wer über die zwingend erforderliche Umwandlung meines Profils zur Seite von Facebook informiert wurde – und wer warum auch nicht. Die vollständige Stellungnahme von Herrn Ing. Alfred Gunsch, IT-Fachmann und Leiter des Arbeitskreises Internet-Security in der Wirtschaftskammer Tirol, ist hier abrufbar.

 

Einmal mehr hat heute auch Sebastian Kurz an die SPÖ appelliert, das andauernde Dirty Campaigning einzustellen. Auch wenn wir eine dicke Haut haben und uns von solchen Störfeuern sicher nicht entmutigen lassen, finde ich es aber im Sinne der Wählerinnen und Wähler sehr schade, dass das Schlechtmachen und Anpatzen alle anderen Themen bei dieser Wahl in den Schatten stellt. Immerhin geht es am 15. Oktober nicht um irgendwelche Facebook-Likes, sondern um die Zukunft unseres Landes.

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Schuldenbremse: Gerechtigkeit für künftige Generationen

„Tirol hat es vorgemacht: keinen Schuldenrucksack für künftige Generationen. Die neue Volkspartei garantiert die Generationengerechtigkeit auch auf Bundesebene“, so  VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott.

 

Das Programm von Sebastian Kurz für die Nationalratswahl zeichnet den neuen Weg der Volkspartei. Ein zentrales Thema ist dabei auch die Generationengerechtigkeit. „Mit konkreten Maßnahmen soll dabei gegen neue Staatsschulden gearbeitet werden“, erläutert VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott den neuen Weg.

 

„Wir wollen keine neuen Schulden, längerfristig die Schuldenquote auf 60% des BIP reduzieren und in der Verfassung eine Schuldenbremse mit klaren Konsequenzen verankern.“

-Dominik Schrott

 

In Generationen denken

Ein weiterer Anstieg der Staatsschulden gefährden die finanzielle Stabilität eines Landes und kostet jetzt schon mehrere Milliarden Euro jährliche Zinsen im laufenden Budget. „Bei steigenden Zinsen und weiteren Schulden werden künftige Generationen mit einem Schuldenrucksack belastet, der jeden Handlungsspielraum zunichte macht. Alle Verantwortungsträger in unserem Land sollten endlich in Generationen denken und Probleme nicht in die Zukunft abwälzen“, betont Schrott und versichert: „Sollte ich das persönliche Vertrauen der Wählerinnen und Wähler durch die Vorzugsstimmen bekommen, wird dieser Punkt eine Maxime meiner Arbeit im Nationalrat werden.“