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Hausapotheken sind ein Muss für Landärzte!

Dr. Michael Larcher ist seit 31 Jahren praktischer Arzt in Oetz. „Dr. Larcher hat in meiner Heimatgemeinde inzwischen schon Generationen ärztlich begleitet, ihm vertrauen wir Oetzerinnen und Oetzer blind“, schildert Dominik Schrott das ausgezeichnete Verhältnis der Oetzer zu „ihrem“ Gemeindearzt. Nun könnte Dr. Michael Larcher in Pension gehen, im August feierte er seinen 65. Geburtstag. Nachfolger ist jedoch keiner in Sicht. „Ich bin durchaus bereit noch etwas zu bleiben, obwohl ich sehr gerne einem jungen Arzt die Praxis übergeben würde“, sagt Dr. Larcher, sein Kassenvertrag würde noch bis 2022 laufen. Und zu allem Überfluss verliert er mit Jahresende auch noch seine Hausapotheke.

 

„So geht es nicht weiter. Das Beispiel unseres Oetzer Gemeindearztes zeigt den dringenden Handlungsbedarf unmissverständlich auf. Hier sind grobe Fehler im Parlament passiert, die sich dramatisch auf die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum auswirken. Diese Situation muss dringend korrigiert werden – es braucht hier klare Nachschärfungen“, stellt Schrott klar:

„Ich werde im Nationalrat ein Partner der Landärzte für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung sein und unverzüglich konkrete notwendige Anträge einbringen.“

-Dominik Schrott

 Maßnahmenpaket zur Sicherung der ärztlichen Versorgung

Gemeinsam mit den betroffenen Ärztinnen und Ärzten, mit Experten und Interessensvertretern, aber auch mit Medizinstudenten, will Schrott ein zielgerichtetes Maßnahmenpaket erarbeiten. „Dazu gehört eine sinnvolle Regelung hinsichtlich der Hausapotheken, eine Entbürokratisierung – Ärzte sind für die Menschen da und nicht für die Bürokraten – eine attraktive Honorierung der Leistungen, aber auch bereits im Medizinstudium fixe Plätze für spätere Landärzte und ein Ausbildungsschwerpunkt für dieses Berufsfeld“, betont Schrott. Dr. Michael Larcher sichert Schrott seine volle Unterstützung zu:

„Ich bin gerne bereit mit Dominik Schrott zusammenzuarbeiten und hoffe, dass er im Parlament für die ärztliche Versorgung die notwendigen Schritte umsetzen kann.“

– Dr. Michael Larcher

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Bildungsstandort weiter ausbauen

„Vom Bildungsprogramm der neuen Volkspartei werden auch die Schulen im Oberland profitieren“, versichert VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott, der sich im Parlament für den Bildungsstandort Oberland stark machen will: „Unsere Region bietet schon jetzt sehr gute Ausbildungsmöglichkeiten.“  Mit der neuen Volkspartei möchte Schrott aber noch weiter gehen. „Vom Kindergarten bis zur Hochschule – unser Bildungssystem muss auf der Höhe der Zeit bleiben, gerade bei uns im Oberland ist das eine fundamentale Voraussetzung für die Lebensqualität in unserer Region“, betont Schrott.

 

„Wir wollen für unsere Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Bildungschancen, insbesondere auch bei uns im Oberland. Ich werde im Nationalrat unser Oberland dabei sicher nicht im Stich lassen“.

-Dominik Schrott

 

IT-HTL in Reutte

Der Ausbau von weiterführenden Schulen ist insbesondere im Außerfern ein Thema. Eine 2015 durchgeführte Befragung von jungen Leuten zwischen 16 und 30 Jahren untermauert diesen Bedarf und wurde klar formuliert. Auch von Seiten der Wirtschaft wurden bereits Impulse in diese Richtung gesetzt. „Der Bezirk Reutte bietet sich als idealer Standort für eine IT-HTL für digitale Technik an. Einerseits haben die Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen bereits wichtige Schritte in Richtung digitaler Ausbildung gesetzt, andererseits bietet Reutte als einer der industriestärksten Bezirke Möglichkeiten für Praktika und Arbeitsplätze für Fachkräfte. Damit können junge Menschen vor Ort in ihrer Heimat zu hochqualifizierten Fachkräften ausgebildet und ein weiterer Beitrag gegen die Abwanderung geleistet werden“, sieht Schrott für das Außerfern in dieser Idee große Chancen in Richtung Digitalisierung.

 

Bildungsstandort Oberland muss neue Möglichkeiten bieten

Schrott streicht folgende konkrete Ziele hervor: „Die Schulen im Oberland müssen generell zu digitalen und kulturellen Kompetenzzentren ausgebaut werden. Digitale Grundkompetenzen müssen bereits in der Volksschule vermittelt werden. Bei voller Durchlässigkeit zur Neuen Mittelschule müssen die Oberländer Gymnasien erhalten werden, damit unsere Kinder von den Stärken eines differenzierten Schulsystems weiterhin profitieren.“

 

Die deutsche Sprache muss sitzen!

Um dem Unterricht folgen zu können, muss die deutsche Sprache beherrscht werden. „Wir wollen deshalb ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr für Kinder mit keinen oder mangelnden Deutschkenntnisse. Außerdem soll es unabhängig vom Alter Deutschförderklassen geben und die Einschulung in den Regelschulbetrieb erst bei ausreichenden Sprachkenntnissen erfolgen“, so Schrott.

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Fachkräfte stärken!

Heutzutage ist die Frage, ob es qualifizierte Fachkräfte gibt für Unternehmen ebenso wichtig, wie rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. In den Bezirken Imst, Landeck und Reutte liegt die Nachfrage nach Fachkräften in verschiedenen Fachbereichen aktuell über dem Angebotspotenzial: Trotz den akutell 2.049 jungen Menschen die sich für eine Lehre entschieden haben, fehlen laut aktuellen Fachkräftemonitor knapp 2000 qualifizierte Arbeitskräfte.

 

Um den Wirtschaftsstandort Oberland und Ausserfern in Zukunft für Investitionen attraktiver zu gestalten, müssen wir die Fachkräfteausbildung attraktivieren. Daher stehe ich für eine höhere Durchlässigkeit im Bildungsbereich ein. Auch Absolventen einer Berufsausbildung müssen die Möglichkeit zur ständigen Weiterbildung erhalten.

Meister und Master müssen den selben Wert haben!

-Dominik Schrott

Mehr zu Wirtschaftsstandort und Bildung findet ihr in unserem heute präsentierten Programmteil „Aufbruch und Wohlstand„.