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Mehr Sicherheit. Für uns alle.

Um in Zukunft den Herausforderungen im Sicherheitsbereich gewachsen zu sein, werde ich mich gemeinsam mit Sebastian Kurz​ für die schnelle Umsetzung des Sicherheitspakets und die Aufstockung der Planstellen für Polizisten stark machen. Der Kampf gegen Gewalt-, Drogen-, und Cyberkriminalität muss stärker in den Fokus gerückt werden. Unsere Polizei leistet eine tolle Arbeit und muss auch wieder einen adäquaten Stellenwert in der Gesellschaft erhalten.

Durch wenige, aber klare Regeln, an die sich alle halten, wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern mehr Selbstbestimmung ermöglichen und die Grundlage für neue Gerechtigkeit, Wohlstand und Sicherheit schaffen. Es Zeit für neue Wege – auch in den Fragen der Sicherheit.

-Dominik Schrott

Hier geht’s zum 3. Teil unseres Programms: https://secure.sebastian-kurz.at/ordnung-sicherheit/

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Wohnraum für Junge stärkt den Standort Oberland

Das Thema Wohnen ist bei jungen Menschen besonders im Fokus. „Junge, die sich eine Existenz aufbauen möchten, müssen bestmöglich unterstützt, und dabei nicht noch vom Staat belastet werden“, betont VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott: „Die neue Volkspartei will deshalb auch die staatlichen Nebenkosten beim ersten Eigenheim abschaffen. Eigentum ermöglicht gerade jungen Menschen ein selbstbestimmtes Leben. Das ist eine wichtige Unterstützung bei diesem Schritt.“

„Junge Oberländer Familien brauchen in ihrer Heimat eine Zukunft – und dafür die besten Bedingungen beim Wohnen.“

-Dominik Schrott

Darüber hinaus will Schrott aber auch bei Mietwohnungen aktiv werden. „Mieten werden günstiger, wenn mehr Wohnungen zur Verfügung stehen. Wir müssen deshalb in den bundesgesetzlichen Bestimmungen die Anreize für Investitionen in den Vordergrund stellen, damit auch dadurch mehr Wohnungen gebaut werden können. So können wir den Jungen im Oberland einen attraktiven leistbaren Wohnraum bieten und einen weiteren Beitrag gegen die Abwanderung leisten“, ist sich Schrott sicher.

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Das Oberland muss im Katastrophenfall bestmöglich gerüstet sein!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die geographischen Bedingungen rufen im Oberland regelmäßig Naturkatastrophen hervor. „Es gibt kaum eine Saison, in der unsere Region nicht von einem Lawinenunglück, einer Mure oder einem Hochwasser betroffen ist. Wir Oberländer haben damit Leben gelernt. Und für eines werde ich im Nationalrat garantieren: Der Katastrophenschutz im Oberland darf nicht zum politischen Spielball werden. Hier existiert sicher kein Einsparungspotenzial und alle nötigen Mittel müssen selbstverständlich garantiert sein“, versichert VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott.

„Der Katastrophenschutz darf nicht zum politischen Spielball werden. Bundesmittel müssen hierfür fix garantiert werden.“

-Dominik Schrott

Im Fall des Falles stehen immer wieder Soldaten des Bundesheeres, aber auch die vielen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und freiwillige Helfer aus der Zivilgesellschaft im Einsatz und leisten fast Übermenschliches. „Unsere Katastrophenhelfer brauchen die bestmöglichen Rahmenbedingungen. Das Bundesheer braucht die beste Ausrüstung, die Freiwilligen die besten Absicherungen und natürlich kommt mit mir eine Kasernenschließung sicher nicht in Frage. Der Erhalt der Kaserne Landeck als Zivil- und Katastrophenschutzzentrum fürs Oberland muss außer Diskussion stehen“, verdeutlicht Schrott. Außerdem will Schrott ein steuerliches Bonus-System für Unternehmer, die Einsatzkräfte beschäftigen und im Katastrophenfall freistellen.

[/vc_column_text][agni_image img_url="6464"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]1999 versammelten sich Rettungseinheiten in der Kaserne in Landeck, um nach dem Lawinenunglück mit Hubschraubern nach Galtür geflogen zu werden.
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