Das Herz eines Staates ist seine Infrastruktur

Finanzminister Hartwig Löger ist es gemeinsam mit Infrastrukturminister Norbert Hofer gelungen, eine klare Finanzierungsperspektive im Bereich Verkehr, Innovation und Technologie vorzulegen und gleichzeitig einen Paradigmenwechsel einzuläuten: keine Infrastruktur auf Pump und Vorrang für all jene Projekte, die sowohl technisch als auch rechtlich machbar und vor allem volkswirtschaftlich notwendig und sinnvoll sind. „Neben den mehrjährigen Investitionsprogrammen für Schiene und Straße ist damit insbesondere der weitere Ausbau unserer Breitbandinfrastruktur gemeint. Damit können wir Österreich DIGITAL ZUKUNFTS FIT machen“, so NR Dominik Schrott in seiner Rede im Nationalrat.

 

„Verkehrsnetze sind Lebensadern! Als Tiroler weiß ich nur zu gut, dass der Ausbau und die Sicherung unserer Verkehrswege sowohl für unsere Lebensqualität als auch für unseren Wohlstand ganz besonders ausschlaggebend sind“

NR Dominik Schrott.

 

Doch die immer mehr werdende Mobilität von Personen und Gütern –  ob auf der Schiene, der Straße, auf dem Wasser oder in der Luft – stellt uns vor ganz besondere Herausforderungen.

 

NR Schrott konkretisiert dies in zwei Punkten: Um die Menschen so gut als möglich vom Verkehr zu entlasten, müssen die beiden Verkehrsträger Straße und Schiene intelligent miteinander verknüpft werden. „Ein Jahrhundertprojekt in diesem Zusammenhang ist der Brenner Basistunnel, der sich im Budget mit insgesamt 8,3 Mrd. Euro bis ins Jahr 2023 zu Buche schlägt“, so der Oberländer Nationalratsabgeordnete. „Dabei kann es aber sicher NICHT sein, dass Österreich seine Hausaufgaben macht, und unsere Nachbarn – Italien und Deutschland – sich nicht an internationale Vereinbarungen halten wollen! Das kann nicht sein – das dürfen wir uns nicht gefallen lassen“, so der Oberländer Nationalratsabgeordnete.

 

Weiters bekennt sich diese Regierung zu einem starken öffentlichen Verkehrsangebot und will dieses weiterhin attraktiver gestalten. „Doch dabei dürfen wir auch NICHT vergessen, dass viele Menschen in Österreich – insbesondere in ländlichen Gebieten – regelmäßig auf ihr Auto angewiesen sind. Daher müssen wir auch sicherstellen, dass Mobilität auch mit dem eigenen PKW weiterhin leistbar bleibt und die Menschen weiterhin ihr Verkehrsmittel frei wählen können“, so Dominik Schrott.

 

Investitionen in unsere Lebensadern sind für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts und die Absicherung von Arbeitsplätzen enorm wichtig. „Das dafür vorgesehene Budget hält Maß bei der Finanzierung und lässt aber doch ausreichenden Spielraum für notwendige und sinnvolle Projekte, mit dem Ziel, die Mobilität der Menschen im ganzen Land weiterhin zu fördern und leistbar zu halten“, so NR Schrott abschließend.