Das Oberland muss im Katastrophenfall bestmöglich gerüstet sein!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die geographischen Bedingungen rufen im Oberland regelmäßig Naturkatastrophen hervor. „Es gibt kaum eine Saison, in der unsere Region nicht von einem Lawinenunglück, einer Mure oder einem Hochwasser betroffen ist. Wir Oberländer haben damit Leben gelernt. Und für eines werde ich im Nationalrat garantieren: Der Katastrophenschutz im Oberland darf nicht zum politischen Spielball werden. Hier existiert sicher kein Einsparungspotenzial und alle nötigen Mittel müssen selbstverständlich garantiert sein“, versichert VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott.

„Der Katastrophenschutz darf nicht zum politischen Spielball werden. Bundesmittel müssen hierfür fix garantiert werden.“

-Dominik Schrott

Im Fall des Falles stehen immer wieder Soldaten des Bundesheeres, aber auch die vielen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und freiwillige Helfer aus der Zivilgesellschaft im Einsatz und leisten fast Übermenschliches. „Unsere Katastrophenhelfer brauchen die bestmöglichen Rahmenbedingungen. Das Bundesheer braucht die beste Ausrüstung, die Freiwilligen die besten Absicherungen und natürlich kommt mit mir eine Kasernenschließung sicher nicht in Frage. Der Erhalt der Kaserne Landeck als Zivil- und Katastrophenschutzzentrum fürs Oberland muss außer Diskussion stehen“, verdeutlicht Schrott. Außerdem will Schrott ein steuerliches Bonus-System für Unternehmer, die Einsatzkräfte beschäftigen und im Katastrophenfall freistellen.

[/vc_column_text][agni_image img_url="6464"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]1999 versammelten sich Rettungseinheiten in der Kaserne in Landeck, um nach dem Lawinenunglück mit Hubschraubern nach Galtür geflogen zu werden.
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