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Schmutzkübelgeschichten der SPÖ

Ausgerechnet die roten Genossen versuchen seit Tagen, mich bezüglich meiner Facebook-Seite als Trickser darzustellen. Um dieser Schmutzkübelaktion ein Ende zu bereiten, habe ich am Wochenende einen unabhängigen Experten vollständigen Zugriff zu meiner Facebook-Seite sowie auch zu meinem privaten Facebook-Profil mit der Bitte gewährt, diese zu begutachten und objektiv zu überprüfen.

 

Dabei wurde eindeutig festgestellt, dass es auf meiner Facebook-Seite zu keinem Zukauf irgendwelcher Fans gekommen ist. Geklärt wurde auch, wer über die zwingend erforderliche Umwandlung meines Profils zur Seite von Facebook informiert wurde – und wer warum auch nicht. Die vollständige Stellungnahme von Herrn Ing. Alfred Gunsch, IT-Fachmann und Leiter des Arbeitskreises Internet-Security in der Wirtschaftskammer Tirol, ist hier abrufbar.

 

Einmal mehr hat heute auch Sebastian Kurz an die SPÖ appelliert, das andauernde Dirty Campaigning einzustellen. Auch wenn wir eine dicke Haut haben und uns von solchen Störfeuern sicher nicht entmutigen lassen, finde ich es aber im Sinne der Wählerinnen und Wähler sehr schade, dass das Schlechtmachen und Anpatzen alle anderen Themen bei dieser Wahl in den Schatten stellt. Immerhin geht es am 15. Oktober nicht um irgendwelche Facebook-Likes, sondern um die Zukunft unseres Landes.