Kein Job in Bad Häring wird gestrichen, keine Leistung für Patienten entfällt!

„Das REHA Zentrum Bad Härung steht nicht zu Diskussion. Dass jetzt gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Patienten Angst geschürt wird, ist nicht in Ordnung“, sagt Dominik Schrott. Vielmehr gehe es bei der Reform der AUVA darum, Effizienzsteigerungen und Einsparungen im Verwaltungssystem zu ermöglichen. „Die Sicherung und der weitere Ausbau unseres hochwertigen Gesundheitssystems erfordern Initiativen, die den Bedarf und die Bedürfnisse der Patienten, die Qualität der Versorgung sowie die Effizienz und Effektivität der Verwaltung in den Mittelpunkt des Handelns stellen. Dafür wird nun ein Prozess und Zeitplan aufgestellt und mit allen Verantwortlichen rechtzeitig Gespräche geführt“, so Schrott.

In einem Brief an den Betriebsrat versichern die Tiroler Abgeordneten NRin Kira Grünberg, NRin Rebecca Kirchbaumer, NR Josef Lettenbichler, NR Hermann Gahr, NR Franz Hörl und NR Dominik Schrott noch einmal: „Wir schätzen die Einrichtungen der AUVA in Tirol. Wir schätzen die Mitarbeiter und können deren Leistungen sehr gut einschätzen. Ein Abbau von Jobs oder gar eine Schließung des REHA-Zentrums in Bad Häring stehen nicht zur Debatte“.

 

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