Reform der AUVA soll Effizienzsteigerungen und Einsparungen ermöglichen

NR Dominik Schrott ber die aktuelle AUVA-Debatte:

 

„Es werden keine Krankenhäuser geschlossen, keine Leistungen gekürzt und niemand muss um seine Jobs fürchten!“

NR Dominik Schrott

 

Schrott wertet „die Panikmache von Herrn Christian Hauser als Oppositionsgepolter. Denn mit Fakten haben seine Aussagen keinerlei Berührungspunkte. Das REHA Zentrum Bad Härung steht nicht zu Diskussion.“ Vielmehr gehe es in der Reform der AUVA darum, Effizienzsteigerungen und Einsparungen im System zu ermöglichen. „Wie im Regierungsprogramm festgeschrieben, wird weiterhin der volle Umfang des Versicherungsschutzes sowie der Haftungsausschluss der Dienstgeber gewährleistet. Die Spitzen der AUVA werden hierfür bis Jahresende einen Reformplan vorlegen“, so Schrott.

Ziel sei es, Aufgaben, Strukturen und Zahlungsströme der AUVA zu überprüfen und Synergien zu nutzen. Die AUVA-Reform sei Teil der Reform der Sozialversicherungen. „Die Sicherung und der weitere Ausbau unseres hochwertigen Gesundheitssystems erfordern Initiativen, die den Bedarf und die Bedürfnisse der Patienten, die Qualität der Versorgung sowie die Effizienz und Effektivität der Verwaltung in den Mittelpunkt des Handelns stellen. Dafür wird nun ein Prozess und Zeitplan aufgestellt. Dabei werden mit allen Verantwortlichen und den Ländern rechtzeitig Gespräche geführt.“

„Es wäre gut, mit den Verantwortungsträgern zu sprechen, um die richtigen Informationen zu bekommen“, so Schrott abschließend.