Schuldenbremse: Gerechtigkeit für künftige Generationen

„Tirol hat es vorgemacht: keinen Schuldenrucksack für künftige Generationen. Die neue Volkspartei garantiert die Generationengerechtigkeit auch auf Bundesebene“, so  VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott.

 

Das Programm von Sebastian Kurz für die Nationalratswahl zeichnet den neuen Weg der Volkspartei. Ein zentrales Thema ist dabei auch die Generationengerechtigkeit. „Mit konkreten Maßnahmen soll dabei gegen neue Staatsschulden gearbeitet werden“, erläutert VP-Nationalratskandidat Dominik Schrott den neuen Weg.

 

„Wir wollen keine neuen Schulden, längerfristig die Schuldenquote auf 60% des BIP reduzieren und in der Verfassung eine Schuldenbremse mit klaren Konsequenzen verankern.“

-Dominik Schrott

 

In Generationen denken

Ein weiterer Anstieg der Staatsschulden gefährden die finanzielle Stabilität eines Landes und kostet jetzt schon mehrere Milliarden Euro jährliche Zinsen im laufenden Budget. „Bei steigenden Zinsen und weiteren Schulden werden künftige Generationen mit einem Schuldenrucksack belastet, der jeden Handlungsspielraum zunichte macht. Alle Verantwortungsträger in unserem Land sollten endlich in Generationen denken und Probleme nicht in die Zukunft abwälzen“, betont Schrott und versichert: „Sollte ich das persönliche Vertrauen der Wählerinnen und Wähler durch die Vorzugsstimmen bekommen, wird dieser Punkt eine Maxime meiner Arbeit im Nationalrat werden.“